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Tabellewerte zur Grundlage der Lageparameter.
| i | ai | bi | mi | Hi | Haufi | KBi | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 120 | 186 | 153 | 1 | 1 | 66 | ||||
| 2 | 186 | 227 | 206.5 | 2 | 3 | 41 | ||||
| 3 | 227 | 249 | 238 | 15 | 18 | 22 | ||||
| 4 | 249 | 278 | 263.5 | 24 | 42 | 29 | ||||
| 5 | 278 | 317 | 297.5 | 30 | 72 | 39 | ||||
| 6 | 317 | 361 | 339 | 28 | 100 | 44 |
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mi ist die Klassenmitte;
Haufi ist die kumulierte Häufigkeit;
KBi ist die Klassenbreite.
Die Varianz ist der Mittelwert aus den quadrierten Abständen des Mittelwertes (hier: xquer) zu den einzelnen Daten. Bei klassierten Daten nimmt man ersatzweise für jede Klassen die Klassenmitte, bildet die Differenz und quadriert diese anschließend. Der Endwert ergibt sich dann aus Summe der quadrierten Abstände geteilt mit der Gesamtanzahl aller Daten. Als hierfür gilt demnach:
Die Standardabweichung ergibt sich, indem man das vorherige Quadrieren der Abstände bei der Varianz wieder rückgängig macht. Man zieht also einfach die Wurzel aus der Varianz s2:
Die Standardabweichung ergibt sich aus der Varianz s2:
Die Spannweite ist die Differenz von der höchsten Klassenobergrenze und der ersten Klassenuntergrenze. Sie gibt also die gesamte Spanne an, in der gesammelten Daten liegen.
Die Differenz der jeweiligen Klassengrenzen ergibt:
Lösungsplotter:
Statistische Häufigkeitstabelle erstellen (klassierte Daten)Aufgabenplotter:
Auswertung statistischer Häufigkeiten (klassierte Daten)